Maike Ivers
Therapeutin mit Herz und Expertise
Ich bin Maike Ivers – naturverbunden, klar und mit viel Herz für die Gesundheit von Mensch und Hund. Mit einem hohen Maß an Empathie, Feingefühl und fundiertem Fachwissen begleite ich beide mit einem ganzheitlichen Blick, um Beschwerden frühzeitig zu begegnen, Gesundheit bewusst zu erhalten und individuelle Lösungen zu finden, die sich realistisch in den Alltag integrieren lassen. Besonders am Herzen liegt mir die enge Verbindung zwischen Mensch und Tier und das Wissen, wie sehr sich ihr Wohlbefinden gegenseitig beeinflusst. Mit DogVita verbinde ich diesen Anspruch in einer individuellen, ganzheitlichen und mobilen Begleitung – ohne viel Schnickschnack, dafür mit alltagstauglichen Ansätzen, die wirklich zu euch passen.
Meine Werte
achtsam
Ich schaue genau hin, nehme feine Signale wahr und begegne jedem Hund mit der Zeit und Aufmerksamkeit, die er braucht.
authentisch
Ich zeige mich genauso, wie ich bin – ehrlich, klar und ohne Fassade. Und so kommuniziere ich auch.
Bauchgefühl
Neben Fachwissen achte ich auf mein Gespür und vertraue darauf, auch das wahrzunehmen, was nicht in Worte gefasst werden kann.
groß denken
Ich sehe nicht das Hindernis, sondern das Potenzial in jeder Situation und jedem Lebewesen.
Vertrauen
Ich möchte, dass sich Hund und Mensch bei mir sicher und verstanden fühlen. Denn Vertrauen ist die Basis für alles, was gemeinsam wachsen darf.
Empathie
Ich begegne jedem Hund und jedem Menschen mit Verständnis, Offenheit und dem Blick für das, was hinter dem Verhalten steckt.
Qualifikationen & Ausbildung
Vom Beckenrand zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung – für Mensch und Tier.
Meine berufliche Reise begann als Fachangestellte für Bäderbetriebe – mit einem frühen Interesse an Gesundheit, Bewegung und Prävention. Es folgte die Ausbildung zur Humanphysiotherapeutin, die mein Verständnis für den Bewegungsapparat, funktionelle Zusammenhänge und therapeutisches Arbeiten grundlegend geprägt hat.
Mit der Zeit wuchs der bereits seit Kindheitstagen bestehende Wunsch, mit Tieren zu arbeiten. So ließ ich mich bei Barbara Welter-Böller im Heideort Schneverdingen zur osteopathischen Hundetherapeutin ausbilden und absolvierte ergänzende Ausbildungen im Bereich der Tierphysiotherapie.
Heute arbeite ich als mobile Hundeosteopathin und Physiotherapeutin. Ergänzend dazu habe ich mich in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) für Tiere, im Einsatz naturheilkundlicher Mittel sowie in weiteren therapeutischen Bereichen wie Manueller Lymphdrainage und Taping fortgebildet und entsprechende Kenntnisse erlernt.
Mein Ansatz ist ganzheitlich und darauf ausgerichtet, nicht nur Symptome zu betrachten, sondern Zusammenhänge zu erkennen und möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Dabei habe ich sowohl die kleinen Details als auch das große Ganze im Blick. Denn Gesundheit bedeutet für mich mehr, als dass etwas einfach funktioniert. Es geht darum, den Körper in seiner Gesamtheit zu verstehen und auch die seelischen und äußeren Einflüsse zu berücksichtigen, die unser Wohlbefinden prägen.
Hunde sind für mich weit mehr als Haustiere. Sie sind Lebensbegleiter, Vertraute und oft auch ein Spiegel unserer selbst. Sie begleiten uns durch unterschiedliche Lebensphasen, schenken Nähe und Vertrauen und nehmen Stimmungen wahr, die uns selbst manchmal gar nicht bewusst sind. Sie können uns viel über uns selbst lehren und machen auf ihre ganz eigene Weise sichtbar, wie eng Körper, Seele und Verhalten miteinander verbunden sind.
Genau deshalb ist es mir wichtig, jeden Hund als Individuum wahrzunehmen – mit seiner Persönlichkeit, seiner Geschichte, seinen Erfahrungen und seinen ganz eigenen Bedürfnissen. Nicht jeder Hund zeigt auf dieselbe Weise, wenn etwas nicht stimmt. Manchmal lohnt es sich, genauer hinzusehen, zu fühlen und auch zwischen den Zeilen seiner Körpersprache zu lesen.
Dass ich heute so arbeite, wie ich arbeite, hat viel mit meinem eigenen beruflichen Weg zu tun. Meine verschiedenen Stationen haben mich auf unterschiedliche Weise geprägt und mir immer wieder neue Perspektiven eröffnet: die Arbeit im Schwimmbad, meine Tätigkeit als Humanphysiotherapeutin in der Praxis, der Aufbau einer Wohngruppe für psychisch erkrankte Menschen mit fachpsychiatrischer Kompetenzerweiterung und schließlich meine heutige Arbeit im Coaching und in der Persönlichkeitsentwicklung.
So unterschiedlich diese Tätigkeitsfelder auf den ersten Blick erscheinen mögen, sie verbindet für mich etwas Wesentliches: der Mensch in seiner Individualität, das Zusammenspiel verschiedener Einflussfaktoren und die Frage, was Gesundheit, Entwicklung und Wohlbefinden wirklich ausmacht.
Die Erfahrungen aus diesen Bereichen haben meinen Blick für körperliche, seelische und zwischenmenschliche Zusammenhänge geschärft. Heute darf ich Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung begleiten und gleichzeitig meine therapeutischen Kenntnisse und Erfahrungen in die Arbeit mit Hunden einfließen lassen. Genau in dieser Kombination liegt für mich ein besonderer Mehrwert. Sie hilft mir, über einzelne Fachbereiche hinauszuschauen, Zusammenhänge differenzierter wahrzunehmen und nicht vorschnell zu urteilen. Denn weder Mensch noch Hund lassen sich auf einzelne Symptome oder Verhaltensweisen reduzieren.
Auch fachlich bleibe ich neugierig und bilde mich kontinuierlich weiter – im klassischen Therapiebereich ebenso wie im Lesen und Interpretieren bildgebender Diagnostik. Darüber hinaus besuche ich Expertenseminare aus den Bereichen Hundeverhalten und Training. Besonders am Herzen liegt mir dabei der Umgang mit sensiblen oder herausfordernden Hunden, deren Verhalten häufig erst dann verständlich wird, wenn wir bereit sind, genauer hinzusehen und ihre individuellen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
All diese Erfahrungen bestärken mich in meinem Verständnis, dass körperliche und seelische Gesundheit keine Gegensätze sind, sondern untrennbar miteinander verbunden sind. Was den Körper beeinflusst, kann sich auf das Verhalten und das Wohlbefinden auswirken – und umgekehrt. Gerade bei unseren Hunden lohnt es sich deshalb, nicht nur das Offensichtliche zu betrachten, sondern auch die Zusammenhänge dahinter verstehen zu wollen.
Wirkliches Lernen geschieht für mich nicht allein durch Theorie, sondern vor allem durch Praxis: durch Anfassen, Fühlen, Testen und genaues Beobachten – immer in Verbindung mit der Körpersprache des Hundes. Fachwissen ist für mich die Grundlage, doch erst das Zusammenspiel aus Wissen, Erfahrung, Einfühlungsvermögen und einem offenen Blick ermöglicht es, jeden Hund individuell zu begleiten.
Im Laufe der letzten Jahre durfte ich mit einer großen Bandbreite an Hunden arbeiten – vom Mini-Chihuahua bis zum imposanten Kangal. Ich habe Erfahrungen mit unterschiedlichsten Rassen und Hundetypen gesammelt: Hütehunden, Jagdhunden, Molossern, nordischen Hunden, Begleithunden und Mischlingen.
Und doch zeigt mir jeder Hund aufs Neue, dass es nicht allein auf Rasse, Größe oder Alter ankommt. Jeder bringt seine eigene Geschichte, seine Erfahrungen und seine Persönlichkeit mit. Diese zu erkennen, den Hund in seiner Individualität ernst zu nehmen und ihn auf seinem Weg bestmöglich zu unterstützen, ist für mich ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.
All meine beruflichen Wege, Begegnungen und Erfahrungen haben mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. Sie prägen meine Haltung, meinen Blick auf Mensch und Tier und die Art, wie ich beide begleite: mit fachlicher Neugier, Empathie und dem Wunsch, Zusammenhänge zu verstehen, statt nur Symptome zu behandeln.
Denn ganzheitliche Gesundheit beginnt für mich dort, wo wir bereit sind, genauer hinzusehen – und das Lebewesen hinter den Symptomen wahrzunehmen.
Meine Vision und Philosophie
Warum DogVita?
Der Name DogVita vereint alles, was mir wichtig ist – und wofür ich mit meiner Arbeit stehe. Im Mittelpunkt: der Hund. Seine Gesundheit, sein Wohlbefinden, seine Lebensqualität.
„Vita“ steht für das Leben – und Vitalität für die Kraft, mit der es gelebt wird. Genau darum geht es: darum, dass Hunde nicht nur „funktionieren“, sondern langfristig gesund, beweglich und ausgeglichen bleiben – körperlich wie emotional.
Es ist eine Einladung, Verantwortung zu übernehmen – mit dem guten Gefühl, dass jemand da ist, der mitdenkt, mitfühlt und unterstützende Impulse setzt.